Schwerpunkt Führungskräfteentwicklung

Sie sind motiviert? Schön! Aber ist das nicht selbstverständlich für jemanden in einer gehobenen Position? Und was ist mit Ihren Mitarbeitern? Sind sie informiert, sind sie richtig positioniert? Sehen sie eine Perspektive? Glauben Sie uns: Mitarbeiterkommunikation ist der entscheidende Faktor für langfristiges Unternehmenswachstum! Aus Desinformation wird schnell Demotivation, dann Verärgerung, und schließlich – zuerst bei den wichtigen Mitarbeitern – erfolgt eine Neuorientierung und sie wandern an die Konkurrenz ab.

Auch traditionelle Führungsstile müssen vor dem Hintergrund immer schnellerer Marktentwicklungen überdacht werden. Dabei darf der Markt nicht allein als externe Größe verstanden werden. Die internen Lieferanten und Kunden müssen ebenso professionell wie externe behandelt werden. Auch darf nicht jede Stelle in einer Organisation gleichartig geführt werden. Gemeinsam in allen organisatorischen Bereichen gilt: Fördern Sie eine missionarische Kultur, Hingabe und Stolz. Die Mitarbeiter müssen an die Sache glauben. Ohne das Gefühl der Bestimmung werden Ihre Mitarbeiter nicht eigenständig genug sein, um Ihnen die notwendigen Freiräume für eine kreative, strategische Planung schaffen zu können.

Hinzu kommt, dass die Attraktivität steigt, sich selbstständig zu machen. Mit "Start-up-Companies" können gerade gute Leute schnell zu Millionären werden. Dies zwingt traditionelle Unternehmen und damit die Führungskräfte, mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Fairness zuzulassen. Hier wird deutlich, dass in puncto Mitarbeiterführung die soziologisch-psychologische Komponente eine wichtige Rolle einnimmt. Deshalb sieht AMbis die Führungskräfteentwicklung immer im Kontext mit der Mitarbeiterentwicklung, der Organisationsentwicklung und der Teamentwicklung. Im "Krieg um die Talente" müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern neue und bessere Perspektiven bieten: Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Familiendienstleistungen, flexible Arbeitszeiten, bis hin zu "Life Coaching". Durch steigende Aktienbeteiligungen werden immer mehr Mitarbeiter Mitunternehmer – ein kooperativer Teilkapitalismus entsteht.

Die Geschwindigkeit, mit der sich Unternehmen heute bewegen bzw. wachsen, führt zwangsläufig zu Fehlern. Worauf es ankommt, ist aus Fehlern zu lernen und einen Fehler niemals zweimal zu begehen. Bereiten Sie sich und Ihre Mitarbeiter auf dieses kontinuierliche Lernen vor. Um aus Fehlern zu lernen, muss man diese zunächst erkennen. Meist wird nur auf offensichtliche Probleme reagiert. Schwierig zu erkennen und wegen der schleichenden Gefahr ist mangelnde Effizienz. Effizienz darf dabei nicht allein als Zeit- oder Kostengröße verstanden werden. Vor dem Hintergrund globalen Wettbewerbs kommt es darauf an, ganzheitliche Qualität zu liefern. Profit-Center müssen daher ganzheitlich die Dimensionen Markt, Mitarbeiter, Finanzen und Prozesse betrachten. Eine Methode dafür ist das Balanced Scorecarding. Lernen Sie, aus den Kennzahlen des Balanced Scorecarding die richtigen Schlüsse zu ziehen und Fehler zu nutzen, um die Balanced Scorecard Ihres Bereiches kontinuierlich zu verbessern!

Auch das Projektmanagement sollte nicht nur als operative Methode zur Abwicklung längerfristiger, komplexer Aufgaben verstanden werden. Sie müssen aus Projekten für die Zukunft lernen! Daher sollten Planungs-, Steuerungs- und Kontrollprozesse auch als Input für die Balanced Scorecard dienen. Somit können Sie Ihre Schwachstellen frühzeitig erkennen und Ihren Bereich kontinuierlich verbessern. Den Wert dieses internen Benchmarking sollten Sie nicht unterschätzen, sind doch externe Benchmarkinginformationen nur schwer oder gar nicht zu bekommen.



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